Antifa und Nationaler Widerstand-zwei Flügel des selben Vogels

 

Hindernisse auf dem Weg zum Erfolg der Patriotischen Bewegung in Deutschland
oder
Systemstabilisierer von „Links“ und „Rechts“

 

Ich verzichte auf den Einstieg.
Ich verzichte ebenso darauf, die gegenwärtige Situation unseres Vaterlandes zu skizzieren, jeder weiß, was momentan geschieht, jeder weiß, wohin diese Entwicklung führen wird, wenn wir sie nicht stoppen und umkehren können.
Auch die zwei momentan wirkungsvollsten Werkzeuge zur grundlegenden Reformierung dieses Systems spreche ich nur kurz an-es sind die AfD und PEGIDA.
Diese beiden Kräfte, die parlamentarische und die außerparlamentarische Opposition, sind die zwei wenigen Lichtblicke in unserer traurigen Zeit.


Das Hoffnungspendende an den beiden Genannten ist, dass sie wahrhaftig sind, dass sie keine Attrappen sind, keine kontrollierten Gruppen, die nur als Beruhigungsmittel für die breite Masse geschaffen wurden, sind, sondern tatsächliche Alternativen zu der BRD-Demokraten-Diktatur.
Es ist gerade das, was ihnen Zulauf beschert, was über 24 Prozent der sachsen-anhaltinischen Stimmberechtigten zur Wahl bewog bzw. bis zu 30 000 Menschen auf die Straße brachte, der Bürger spürt, es ist echt.
Aber auch PEGIDA bzw. die AfD sind nur am Rande Thema dieses Artikels.
Es geht mir um die systemerhaltenden Kräfte des vermeintlich linken und des vermeintlich rechten Spektrums.

Dort haben wir einmal die vorgeblich linke Antifa, also Antideutsche, Antiimperialisten, Autonome plus Anhang und als scheinbaren Gegenspieler den vorgeblich rechten Nationalen Widerstand, also die NPD, Freie Kameradschaften, Autonome Nationalisten und diverse Kleinstparteien.

Beide Gruppen haben eines gemeinsam: Sie stabilisieren dieses System und verlängern sein Überleben.

Nehmen wir zuerst die sogenannte Antifaschistische Aktion, kurz „Antifa“, unter die Lupe.
Da unerheblich, verzichte ich auch hier auf Unwesentliches, wie bspw. einen historischen Abriss der Antifa der Nachkriegszeit bis zum Hier und Jetzt.

Wichtig ist zunächst der Eigenanspruch der selbsternannten Antifaschisten; die jetzige Antifa wird umgetrieben von einer Gesellschaftskritik, die über vielerlei Forderungen hinweg diesen Staat in Frage stellt.
Der Staat soll, ggf. mittels eines gewalttätigen Umsturzes, zerstört werden.
Was nach dem Umsturz kommen soll, vermögen die Hobby-Revolutionäre nicht zu beschreiben.
Die Forderungen der Antifa reichen von Drogenlegalisierung über Aufhebung der Geschlechterrollen bis zum Bleiberecht für alle.
Vor allem Letzteres wird mantraartig bei Kundgebungen aller Art eingefordert.
In Ermangelung an Argumenten und der Unfähigkeit auf Kritik sachlich einzugehen, wird oftmals gewaltsam gegen Menschen mit missliebigen Meinungen agiert.
Viel zu befürchten haben die Chaoten nicht, die Polizei hat die Anweisung sich „deeskalierend“ zu verhalten, mit anderen Worten, anstatt auf potenziell tödliche Angriffe wie dem Werfen von Brandsätzen und Pflastersteinen mit Schusswaffengebrauch zu reagieren, weichen die Beamten zurück und sind gezwungen ihr Leben mit Tonfa-Schlägen und Pfefferspray zu schützen.
Festnahmen sind im Einsatzkonzept kaum vorgesehen und erfolgen nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Wird tatsächlich mal ein solcher Gewalttäter vor Gericht gestellt, sind die Strafen lächerlich und sprechen den Opfern Hohn.
Jedem sollte klar sein, dass dies kein Zufall ist, den Antifa-Straßenterroristen wird der Rücken freigehalten, sie sollen nicht gebremst werden in der Entladung ihres Zornes auf Andersdenkende.
Warum dem so ist? Weil die Antifa die Kettenhunde des BRD-Regimes sind, die von der kriminellen Elite dieses Landes auf alles und jeden gehetzt werden, was dem Machterhalt gefährlich werden kann. Daher auch die staatliche Förderung von „Autonomen Jugendzentren“, die absurderweise als „Kultureinrichtungen“ bezeichnet werden.
Alimentiert vom Steuerzahler können Politkriminelle ihre Vorhaben in einem sicheren Rückzugsort planen, junge Menschen mit ihren wahnwitzigen Ideen infizieren und an sich binden.

Die Antifa schützt vor einem politischen Umbruch, sie ist eine Armee von naiven Söldnern, welche man durch eingeimpften pawloschen Reflex auf jede Gruppe und jede Einzelperson hetzen kann, der man vorher das Kainsmal „Nazi“ auf die Stirn gestempelt hat.

 

Wenden wir uns nun dem scheinbaren Antagonisten der oben genannten Gruppe zu:
Dem selbsternannten Nationalen Widerstand.
Ebenso wie bei den Pseudo-Linken, verzichte ich auch bei den Pseudo-Rechten auf eine Beschreibung der Entstehungsgeschichte der Selbigen.
Der Nationale Widerstand besteht aus verschiedenen Subkulturen wie den bekannten Skinheads, den Autonomen Nationalisten, welche oftmals, sowohl was die Wahl der Kleidung als auch das Verhalten in der Öffentlichkeit angeht, wie eine schlechte Kopie der Antifa wirken, und vielen Aktivisten, die nicht subkulturell geprägt sind.
Auch der Nationale Widerstand möchte dieses System beenden, ebenso wie sein politisches Pendant, wenn nötig auch mit Gewalt.
Das Verhalten des Staates ggü. diesem Klientel ist sehr unterschiedlich, auf der einen Seite gibt es wegen Meinungsdelikten wie Volksverhetzung immer wieder hohe Strafen bis hin zu längeren Gefängnisauffenthalten, auf der anderen Seite lässt man die Schein-Patrioten Parolen wie „Deutschland den Deutschen-Ausländer raus!“, „Nationaler Sozialismus-jetzt!“ o.ä. rufen und sogar Debilitäten wie „Anne Frank war essgestört“, „Anne (Frank) hat’s erwischt“ ohne, dass es juristische Konsequenzen gibt.
In letzter Zeit gibt es ein Phänomen zu beobachten, mit dem wir uns leider sehr dringend befassen müssen, nämlich dem Zersetzen von seriösen, zuwanderungskritischen Veranstaltungen, z.B. PEGIDA-Demos, so störten u.a. am 2. Februar 2015 Neonazis eine PEGIDA-Veranstaltung in Duisburg, indem sie Flugblätter des Muslimmarkt (sic!) verteilten und „Ausländer raus“ brüllten, trotz mehrfacher Bitte der Veranstalter verließen die Provokateure nicht die Demo.
Weitaus dramatischer verliefen Störaktionen bei einer PEGIDA-Demonstration in Köln anlässlich der sexuellen Übergriffe von Nordafrikanern auf deutsche Frauen am Silvesterabend.
Hier brachte eine Gruppe von Anhängern des Nationalen Widerstandes und der Hooligantruppe HOGESA die Lage durch Böller- und Flaschenwürfe derart zur Eskalation, dass sich die Polizei zum Einsatz von Wasserwerfern genötigt sah.
Schon direkt bei der Ankunft am Kölner Hauptbahnhof „begrüßten“ sie die Polizei mit ACAB-Rufen und wüsten Beschimpfungen, als auch dem Ausruf „Wo, wo, wo, wart ihr Silvester?!“, diese Äußerung ist besonders niederträchtig, da die Beamten -sowohl die, die Silvesterabend ihren Dienst versahen als auch die, die an diesem Tag die Demo begleiteten- an dem Ausufern der Ausschreitungen zum Jahresende unschuldig waren, das Versagen lag bei der Polizeiführung, nicht bei den einfachen Beamten, die durch die Unfähigkeit der Einsatzleitung selbst in Gefahr gerieten und teilweise auch verletzt wurden.
Kaum hatte die Demo ihren Startpunkt erreicht, flogen die ersten Böller und Flaschen von den teils stark alkoholisierten Hooligans und Neonazis.
Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass es höchstwahrscheinlich auch zu Böllerwürfen von linken Provokateuren kam, aber wie dem Autor dieser Zeilen mehrfach und unabhängig voneinander berichtet wurden, warfen in erster Linie PEGIDA-Demonstranten, die dem o.g. Klientel angehörten, verschiedene Wurfgeschosse.
Neben den gerade erörterten Vorfällen gab es auch bei AfD-Demonstrationen Störungen von Anhängern der NPD bzw. Die Rechte.
Zwei Beispiele seien an dieser Stelle erwähnt:
In Mecklenburg-Vorpommern zog ein NPD-Kader eine heimlich mitgeführte Jacke, welche mit einem großen NPD-Logo versehen war, an und postierte sich demonstrativ neben einem AfD-Banner.
In Thüringen besprühte ein Anhänger der Kleinstpartei Die Rechte ohne Grund einen Pressevertreter mit Reizgas.

Des weiteren sabotierte die NPD Sachsen-Anhalt den Wahlkampf der AfD mit einem Plakatmotiv, welches aufforderte, die Erststimme der AfD und die Zweitstimme der NPD zu geben, der Landesverband der AfD Sachsen-Anhalt bezeichnete diesen Vorgang als Stimmenvernichtungskampagne.

Resümee:

Beide Gruppierungen sind von diesem Staat herangezüchtet worden, beide erfüllen einen Zweck-Fortbestand des Politsystems BRD.
Die einen als eine Meute tollwütiger Schakale, die auf Zuruf Überfremdungsgegner, Regime-Kritiker, Patrioten und Konservative anfallen und so zivilgesellschaftlichen Widerstand gegen die Volksvernichtungspolitik der Etablierten zunichtemacht.
Die anderen als Bürgerschrecke, die zuwanderungskritische Veranstaltungen als Plattform nutzen, um ihre psychischen Defekte auszuagieren und es der Lügenpresse somit leichtmacht, seriöse Gegner der Massenimmigration mit (pseudo-)militanten Neonazis gleichzusetzen.

Ausblick:

Wie man mit den beiden Gruppen umgeht, wie man Probleme und Gefahren minimieren oder ganz bannen kann, muss immer im Einzelfall entschieden werden, ein Lösungskonzept kann leider auch der Autor dieses Textes nicht anbieten.
Wichtig ist mir, ein Problembewusstsein herbeizuführen, erst wenn man das Problem erkennt und weiß, was hinter Antifa und Nationaler Widerstand steckt, ist es möglich Ansätze zu entwickeln, um Schaden von der Patriotischen Bewegung abzuwenden.

Bild:flickr

 

 

 

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