Unfassbar: Deutscher wird von bewaffnetem Ausländermob angegriffen, Hunde verteidigen ihn. Ergebnis: Hunde im Tierheim, Besitzer im Knast.

Was müssen wir noch erdulden? Normale Bürger können nicht mehr unbehelligt über die Straße gehen, ohne Gefahr zu laufen von einem Rudel Neubürger angegriffen zu werden. So auch dieser Tage in Magdeburg. [1] Nachdem durch das Eingreifen der Hunde des Opfers Schlimmeres verhindert werden konnte, kam die bei Ausländerkriminalität typische Täter-Opfer-Verkehrung ins Spiel, was bedeutet, dass der Besitzer im Knast sitzt, obwohl ein im Netz einsehbares Videomaterial eine Gruppe von angreifenden Fremden und einen fliehenden Deutschen zeigt [2]. Als Draufgabe teilt die Magedeburger Polizei zynisch mit, man hätte das Beweismaterial nicht ins Netz stellen sollen. [3]

Der eigentliche Sachverhalt stellt sich so dar, dass ein Deutscher mit seinen Hunden im Park spazieren war, nach seinen Angaben kam es dann zu einem Angriff durch eine Gruppe Ausländer-dieses wurde auch von Passanten gefilmt.

Wie wurde von offizieller Seite reagiert? Anstatt, dass die Angreifer unverzüglich in Haft genommen wurden und einen Oneway-Flug nach Syrien bzw. Afrika gesponsort bekommen, werden dem Besitzer die Hunde weg genommen und er in den Knast gesteckt, und das obwohl mittlerweile zwei Videos belegen, dass die Asylanten die Aggressoren waren.

Entlarvend: Die Magdeburger Polizei kritisierte die Veröffentlichung des Beweismaterials.

Erst wird ein höchstwahrscheinlich vollkommen unschuldiger Deutscher inhaftiert, weil er bzw. seine Hunde sich gegen einen Angriff durch Syrer zu wehr setzten, und nun kritisiert die Polizei die Veröffentlichung von Beweismaterial, wörtlich:

(…) das (Veröffentlichen von Beweismaterial, welches den Vorfall zeigt) sei kontraproduktiv, da es anschließend Spekulationen gebe und das Geschehen nicht in dem richtigen Zusammenhang dargestellt werde. Es sei immer besser, das Material den Strafverfolgungsbehörden zur Verfügung zu stellen.

Straftaten mittels Videos zu dokumentieren und diese zu veröffentlichen ist „kontraproduktiv“? Kontraproduktiv für was?

Doch wohl nur für das Verschleiern von Ausländerkriminalität!

Warum das Material an die Polizei und Staatsanwaltschaft übergeben, anstatt es zu veröffentlichen?

Vllt. deshalb, weil man sonst Beweise nicht umgehend verschwinden lassen kann-wer weiß?

Muss man sich nicht fragen, ob solche Aussagen nicht eher den Straftatbestand „Strafvereitlung im Amt“ darstellen?

Interessant dazu: Im mecklenburgischen Friedland hat sich ein ähnlicher Vorfall ereignet, zwei Schwarzafrikaner haben angegeben, sie seien von Deutschen geschlagen worden und diese hätten ihre Hunde auf sie gehetzt, mittlerweile zweifelt selbst die Polizei die Geschichte an. [4]

Ist das eine neue Masche? Eine Mischung aus Verachtung vor uns Deutschen, Hass gegen Hunde, die in gewissen Kulturkreisen den Wert eines Klumpen Drecks haben und der üblichen Täter/Opfer-Verdrehung?

Hier das neuste Video von dem Vorfall in Magdeburg:

 

Quellen:

[1] https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-05/magdeburg-syrer-hundebiss-kampfhund

[2] o.s. Video

[3] https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/magdeburg/polizei-kritisiert-videoveroeffentlichung-nach-hundeangriff-100.html

[4] http://www.maz-online.de/Nachrichten/Panorama/Fremdenfeindliche-Attacken-mit-Kampfhunden-nur-erfunden

Bild: pixabay

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